Es gibt Tausende von Geschichten, die von der Grausamkeit und ihrer gewaltigen Kampfkraft erzählen. Geschichten von dem Ogerfeldherren in ihren Schwarzen Rüstungen und der Schlacht am Makila-Paß. Von Trollbeserkern, die tief hinter den feindlichen Linien im Land der Finsternis von hinten die gegnerischen Linien durchbrachen und knietief im Blut der Lakaien wateten. Von den Goblins, denen es bei Eisengrat gelang, die tödlichen Reißer zu bändigen. Davon, daß nur wenige, die je die gefürchteten Goblinschützen der Salzsümpfe zu Gesicht bekamen, überlebt haben, um ihrerseits diese Geschichte erzählen zu können. Von Orksoldaten, die die uneinnehmbare Elfenstadt Ardus eroberten und außer unzähligen Leichnamen nichts zurückließen. Oger, Trolle, Orks und Goblins. Vier unterschiedliche Rassen mit zwei gemeinsamen Merkmalen: ihrer Verbannung aus dem riesigen Reich des Wahrhaftigen Königs und ihrem dickflüssigen, pechschwarzen Blut. Jede der vier Rassen ist gefährlich, doch aus verschiedenen Gründen. Die großen Oger sind die herrschende Rasse unter den Schwarzblüter und stellen den größten Teil des schwarzblütigen Adels.
Von seinem sagenumwobenen Blutthron, tief im Inneren von Kharabad, der Reichshauptstadt, wacht Nisar Blutverräter über sein Reich, umgeben von den Todessuchern - seiner persönlichen Leibgarde, handverlesen unter den tödlichsten aller Schwarzblutkrieger. Der Großwesir Bokhir Blutborn weicht fast nie von seiner Seite und befehligt die gewaltige Armee der Schwarzblüter - der größten Armee von ganz Chronopia.
Die Hauptrasse der Schwarzblüter sind die gerissenen und kaltblütigen Orks, die eine ernstzunehmende Gefahr für die herrschende Klasse darstellen würden, wären sie nicht hoffnungslos uneins und in nie endende Machtkämpfe und Intrigen am kaiserlichen Hof verwickelt. Am unteren Ende der sozialen Leiter, und, wie viele sagen, mit der Nase im Dreck, befinden sich die Goblins. Sie sind zwar die zahlenmäßig größte, jedoch eindeutig die schwächste Rasse der Schwarzblüter. Während ihr Versuch, in den Städten des Reichs Fuß zu fassen, meist im Kampf ums Überleben endet, haben viele Flüchtlinge und Reisende der Goblins im Grenzland der Schwarzblüter ihre eigenen Stellungen errichtet. Eine der bemerkenswertesten Siedlungen ist die prächtige Bergstadt Terakan, die sich am Rande der losen Grenze des Reichs der Schwarzblüter zum Zwergenreich befindet. Eine der seltsamsten Rassen von Chronopia sind die Trolle. Sie leben allein oder ziehen in kleinen Nomadengruppen zwischen dem Land der Finsternis und dem Norden und Osten des Reiches umher. Obwohl die Trolle gigantische vierarmige Monstren sind, die selbst den größten Oger um einiges überragen, sind sie relativ friedliche Kreaturen - bis sie der Blutrausch packt. Wenn ihnen die Kampfeslust in die Augen steigt, werden sie zu lebenden Wirbelstürmen des Todes und der Zerstörung. Bereits mehreren Trollen wurde die Ehre zuteil, den Todessuchern beitreten zu dürfen, und ihre Kampfkünste werden weithin gefürchtet.
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| Regeln die nur für die Armee der Schwarzblüter gelten. | |
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| Die Tränke und Weihrauchessenzen der orkischen Alchimisten. | |
| Die Schwarzblüter | zum Artikel |
| Eine Beschreibung der Schwarzblüter, ihrer Rassen und ihrer Städte aus dem Grundregelwerk. | |
| Beschreibung der Armee | zum Artikel |
| Die Hintergrundbeschreibung der Armee der Schwarzblüter aus dem Grundregelwerk. | |
| Im Land Der Zwei Flüsse | zum Artikel |
| Beschreibung der Schwarzblüter aus dem ersten Ergänzungsband. | |
| Die Söhne des Kronos | zum Artikel |
| Beschreibung der Schwarzblüter aus dem zweiten Ergänzungsband. | |
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| 1000 Punkte Ork Armee von Markus Kerlin. | |
